Alfred Schreiber

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→ Schau- und Denkbilder  |  Aufgeschlagen  |  Günter Schulte

Schau- und Denkbilder

Ein Stückchen Leben
»Die Seele wird vom Pflastertreten krumm
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden
und tauscht bei ihnen seine Seele um.« (Erich Kästner)
»Nun ist ein alter Baum ein Stückchen Leben. Er beruhigt. Er erinnert. Er setzt das sinnlos herauf­geschraubte Tempo herab … Und diese alten Bäume soll­ten dahin­gehen, sie, die nicht von heute auf mor­gen nach­wachsen? … Nur, damit Beamte etwas zu regie­ren haben? Nein, das muss nicht sein. Sie soll­ten stehen blei­ben, uns Schat­ten spenden und leben — gegen die Toll­heit betriebs­seliger Klein­bürger im Geist und im Amt.« (Kurt Tucholsky)
Übergang zur Petition  Hier kann jeder etwas ausrichten


Formen und Symmetrien


 

 



20 Bilder + Legenden

Richtungswechsel


 

 



13 Bilder + Legenden

Die Verteidigung unserer Werte


 

 



13 Bilder + Legenden

Ein Märchen nach Wunsch

Raymond Queneau hat 1967 einen Miniatur-Hypertext veröf­fent­licht, der eine ver­spielt sur­rea­listische Ultra­kurz­geschichte über "drei mun­tere Erbsen" erzählt. Die fol­gende Realisation zeigt sie in den Farben der Tri­colore sowie immer neu und anders er­zeug­ten Mini­mal-Art-Bildern:


 

Aufgeschlagen

»Seufzer und letzte Silben«


 

 



9 Epigramme (von A. Schreiber)
→ Gedichtband der Kaiserpresse

»Musik aus fremden Gärten«


 

 



9 Gedichte in deutschen Übertragungen (von A. Schreiber)
→ Anthologie der Edition Rugerup

 

Günter Schulte (1937–2017)

Philosoph — Bildhauer — Maler

Revidierte Fassungen zweier älterer Werke von G. Schulte (Layout, Buchsatz und Redaktion der Überarbeitung durch A. Schreiber):

Die grausame Wahrheit der Bibel
Eine Anthropologie unserer Vernunft und unserer Moral
LIT Verlag Berlin 2014 (viii + 160 Seiten)
ISBN 978-3-643-12469-2
Die Bibel ist das große Trost- und Mahnbuch der westlichen Zivilisation. Schulte zeigt darin den Zusammenhang auf zwischen Tötungsappetit und einer Gottesvorstellung, aus der alles Weibliche eliminiert worden ist.
Verlag   |   Rezension



Der blinde Fleck in Luhmanns Systemtheorie
LIT Verlag Berlin 2013 (viii + 250 Seiten)
ISBN 978-3643-11808-0
Luhmann will die Vernunft retten: durch das Kon­zept der second order cyber­netics, der Beob­achtung der Beob­ach­tung, die aus der Not der blin­den Sub­jekte die Tugend der sehen­den Sy­steme werden lässt. Doch hat auch diese Um­stel­lung ihren blin­den Fleck und er­weist sich als eine der großen Meta­erzählungen einer sich durch Beob­achtung un­beob­achtbar machen­den Welt.
Verlag   |   Rezension



Bilder-Geschichte des Selbstbewusstseins nach Hegel


 

 



12 Zeichnungen und Texte von G. Schulte

Aus: Das Auge der Urania. Klostermann: Frankfurt a.M. 1975

 

Leibperspektiven


 

 



10 Radierungen und Texte von G. Schulte

Aus: Leibperspektiven. Radierungen und Texte zur Phänomenologie der Wahrnehmung. Balloni: Köln 1979